[singlepic id=375 w=240 h=200 float=right]… „Ranweli Holiday Village“ lag an einer Landzunge, umringt vom Strand auf der einen und einem Fluss auf der anderen Seite. Um die ökologische Hotelanlage zu erreichen, muss man sich ersteinmal mit einem Floss über den Fluss schippern lassen. Alle Wohneinheiten bestehen hier aus Bungalows entlang des Strandes. Von meiner Terrasse sind es ca 10 Meter zum Fluss und von der Eingangstür 15 Meter zum Strand. Perfekte Lage. 😀
Schon am dritten Tag im all-ink. Hotel hat sich eine Art Routine bei mir eingeschlichen, mit der ich aber voll klar komme. Morgens um 9 stehe ich auf, geh frühstücken, danach gleich zum Strand. Dort kämpfe ich mit den Wellen und der Sonne (habn leichten Sonnenbrand). Um 11 ca. drehe ich ein paar Runden mit den Kanu auf dem Fluss hinter meinen Bungalow, vorm Mittagessen werden dann noch ein paar Bahnen geschwommen. Nachdem Mittagessen, welches meistens nur aus Salat und Obst besteht, wird erstmal eine Stunde im Schatten oder im Bungalow geschlafen, die Mittagssonne ist unerträglich heiss. Danach gehts wieder an den Strand, dort wird beobachtet, wie Angestellte auf den Palmen hochklettern und die Kokusnüsse runterwerfen . Die lasse ich mir dann öffnen und mit einen Schuss Vodka versetzen. Danach weiss ich leider nicht mehr was ich so mache 😀 Aber anscheinend auch nur tolle Sachen 🙂

Das lustige ist, das hier schon einige Deutsche sind, die auf „Teufel komm raus“ drauf bestehen, nur deutsch zu sprechen. Die Gesichter der Angestellten (welche zum grössten Teil nur englisch können) sagen dann alles aus…. Haha 😀
[singlepic id=380 w=240 h=200 float=left]Manchmal komme ich mir hier vor wie in der Hölle, nicht wegen der Hitze, vielmehr weil alles was ich bestelle nur eine Unterschrift entfernt ist. Quasi wie als wenn man jedesmal einen Vertrag unterschreibt zum Verkauf eines Teilstückes seiner Seele 😀
An den übrigen Tagen habe ich dann auch nichts anderes mehr gemacht, einfach entspannt und viel gelesen. Morgen gehts dann nach Thailand…..und irgendwie bin ich auch froh drüber, hier isoliert man sich doch ziemlich stark von Gleichdenkenden (Rucksacktouristen)….
Leider kann ich jetzt nicht mehr weiterschreiben, ich muss jetzt meine Seele verkaufen, sprich ich hab jetzt ein Date mit einer jungfäulichen Pina Colada an der Strandbar 😀 Bye….
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Nachdem ich 10 Stunden am Flughafen verbracht habe, habe ich doch noch etwas gefunden, was meine Stimmung von „i mog nimma“ zu „jippi“ aufpoliert hat….[singlepic id=385 w=320 h=240 float=center]